Katholische Pfarrgemeinde

in Frankfurt - Nied "Mit Gott für die Welt"

Gedanken zur Umkehr und zur Versöhnung

Deine Sünden sind dir vergeben.

(Evangelium nach Lukas 7,48)

"Kein Mensch ist vollkommen". Das lässt sich so leicht sagen.

Aber wenn es gilt, auf sich selbst zu schauen, auf die Denk- und Handlungsweisen, durch die ich mir und anderen Schaden zufüge, dann ist dies alles andere als leicht.

Der Gott, von dem die Bibel im Alten und im Neuen Testament erzählt, ist ein Gott, der den Menschen in seinem gesamten Tun ernst nimmt.

Immer wieder wird erzählt, dass dieser Gott barmherzig ist, dass er den Menschen nicht auf die Fehler der Vergangenheit festnagelt, sondern Neuanfänge ermöglicht. Dieser Gott steht zum Menschen und seiner Schuld. Er lässt ihn nicht fallen. Dieser Gott sagt immer wieder JA zum Menschen, damit dieser zu sich JA sagen und wieder neu anfangen kann. (Das Gleichnis vom verlorenen Sohn - barmherzigen Vater - Lk 15,11-32)

Gott ist die Liebe.

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