Katholische Pfarrgemeinde

in Frankfurt - Nied "Mit Gott für die Welt"

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SPENDEN FÜR DIE FLUTOPFER

 

Für die Opfer der Überschwemmungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ruft Caritas international, das Hilfswerk des Deutschen Caritasverbandes, zu Spenden auf. Dafür ist in Absprache mit den regionalen und lokalen Caritasverbänden ein bundesweit gültiges, zentrales Spendenkonto mit dem Stichwort „.Fluthilfe Deutschland CY00897“ eingerichtet worden. „Die große Solidarität und Hilfsbereitschaft machen Mut. Wir sind als Caritas schon vor Ort und werden die eingehenden Spenden direkt und zielgerichtet in die am schwersten betroffenen Katastrophengebiete weiterleiten. Der Diözesancaritasverband Limburg unterstützt den Spendenaufruf und alle Aktivitäten vor Ort“, sagt Diözesancaritasdirektor Jörg Klärner.

(https://bistumlimburg.de/beitrag/soforthilfe-fuer-die-betroffenen-der-fluten-in-deutschland/

 

StichwortFluthilfe Deutschland CY00897

Caritas international, Freiburg
Bank für Sozialwirtschaft Karlsruhe
IBAN: DE88 6602 0500 0202 0202 02
BIC: BFSWDE33KRL
oder online unter: www.caritas-international.de

lgbtSegensfeiern ermöglichen!

Stellungnahme des Pfarrge­meinderats (PGR) der Pfarrgemein­de St. Markus in Frankfurt-Nied zu Se­gensfeiern für gleichgeschlechtliche Paare

Die Absage der Kongregation für die Glaubenslehre zu Segensfeiern für gleichgeschlechtliche Paare vom 15. März 2021 steht im starken Gegensatz zu dem in unserer Gemeinde und vielerorts in der katholi­schen Kirche in Deutschland eingeschlagenen Weg des offenen Dia­logs. Zurecht weisen die Vorstände der Stadtversammlung und des Stadtsynodalrats der Frankfurter Katholik*innen darauf hin, dass in zwei Stadtkirchenforen bereits konkrete Vorschläge für Segensfeiern für gleichgeschlechtliche, zivil wiederverheiratete und unverheiratete Paare ausgearbeitet wurden. Der PGR erkennt im Schreiben der Glaubenskongregation keine wirkliche inhaltliche Auseinandersetzung mit solchen Vorschlägen und dem Stand theologischer und humanwis­senschaftlicher Erkenntnis. Den im Synodalen Weg und in vielen Ge­meinden der katholischen Kirche in Deutschland und weltweit geführ­ten und noch zu führenden Diskussionen über Liebe, Sexualität und Partnerschaft wird durch ein solches Schreiben jedoch kein Riegel vorgeschoben werden können.