Katholische Pfarrgemeinde

in Frankfurt - Nied "Mit Gott für die Welt"

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… für unsere neue Pfarrei, die ab dem 1.1.2023 aus den bisherigen Pfarreien St. Markus, St. Pius, Mariä Himmelfahrt, Maria Hilf und St. Gallus entstehen wird.

...wir suchen eine Heilige/einen Heiligen, die/der für das Selbstverständnis unserer Gemeinden steht, das wir in der Präambel des Pastoralkonzeptes festgehalten haben.

...wir suchen einen heiligen Menschen als Vorbild und Ansporn und als Patron/in unserer neuen Pfarrei, mit dem sich die Christ*innen in unseren 3 Stadtteilen identifizieren können.

...der Name kann auch ein Glaubensgeheimnis (z.B. Heilige Familie) sein.

...wir suchen mit dem neuen Namen ein Patronat, eine gemeinsame Identifikation für die weiterhin bestehenden Gemeinden vor Ort.

...nicht zur Auswahl stehen die Namen von Pfarreien oder Gemeinden, die es in Frankfurt schon gibt. Eine Liste finden Sie auf unseren Webseiten.(1)

...deshalb: Bitte helfen Sie durch Ihren Vorschlag bei der Suche.

 

  • Hier gehts zum Flyer mit allen weiteren Infos
  • Hier geht es zur Präambel des Pastoralkonzeptes
  • Hier geht es zu der Liste der Namen, die es in Frankfurt schon gibt.
  • Hier können Sie Online Ihren Vorschlag abgeben

BIBLISCHE ZUMUTUNGEN

AUSSTELLUNG IN DEN KIRCHEN  DES PASTORALN RAUMES
NIED-GRISHEIM-GALLUS

dienstags-freitags von 16 – 18 Uhr in St. Markus bis zum 3. Oktober 2021

Biblische Zumutungen 2

Ihr werdet meine Zeugen sein
bis an die Grenzen der Erde
(Apostelgeschichte 1,8)

 

 

(Foto; Stefan F. Konrad)

Liebe Gemeinde,

An diesem Sonntag, den 12. September, hören wir aus dem Markusevangelium eine bekannte Perikope:
„In jener Zeit ging Jesus mit seinen Jüngern in die Dörfer bei Cäsarea Philippi. Unterwegs fragte er die Jünger: Für wen halten mich die Menschen? Sie sagten zu ihm: Einige für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für sonst einen von den Propheten.
Da fragte er sie: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete ihm: Du bist der Messias! Doch er verbot ihnen, mit jemand über ihn zu sprechen.
Dann begann er, sie darüber zu belehren, der Menschensohn müsse vieles erleiden und von den Ältesten, den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten verworfen werden; er werde getötet, aber nach drei Tagen werde er auferstehen. Und er redete ganz offen darüber.